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Landnutzung / Vorsorgeprojekt / 

Vorsorge für Sachsens Ackerböden

Ziel des zweijährigen Projektvorhabens war, Voraussetzungen für einen effizienten Wissenstransfer zum vorsorgenden Boden- und Gewässerschutz in Sachsen zu schaffen. Die Umsetzung erfolgte mit Fördermitteln des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft und unter fachlicher Begleitung des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie.

 

Die Aufgaben ordneten sich in das System des Wissenstransfers zur Umsetzung der EU – Wasserrahmenrichtlinie im landwirtschaftlichen Bereich ein.

 

Dazu wurde eine Befragung bei 173 Betrieben zu folgenden Schwerpunkten durchgeführt: 

  • praktiziertes Stickstoff-Management
  • praktizierter Erosionsschutz 
  • Akzeptanz bestimmter Stickstoff- und erosionsmindernder Maßnahmen.

 

Die Konzeption zur Beratungsmethodik in prioritären Gebieten wurde im Diskussionsprozess mit der projektbegleitenden Arbeitsgruppe erarbeitet.

 

 

Im Rahmen von vier Demonstrationsvorhaben wurden die Modelle EROSION-3D und REPRO einer Werkzeugprüfung für den Einsatz in Arbeitskreisen prioritärer Gebiete unterzogen. Dies erfolgte mit mehreren landwirtschaftlichen Unternehmen in verschiedenen Regionen Sachsens.

Feldbegehung auf einer pfluglos bestellten Fläche in der Nähe von Großenhain

 

 

 

Artikel

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Faltblatt zum Projekt

1,2 MB

Auswertungsbericht zur Befragung -Kurzfassung-

192 KB

Fachbeitrag "Vorsorge" - Langfassung-

1,1 MB

Fachbeitrag "Vorsorge für Ackerböden"

Quelle: Neue Landwirtschaft 2/2011

2,9 MB