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Satellitengestützte|Umweltbildung / Zu den Schulprojekten / Sorbische MS Bautzen / 

 

Kurzbeschreibung und Ergebnisse zum Projekt

 

 

Wir möchten die sukzessive Entwicklung einer nicht mehr bewirtschafteten Streuobstwiese im Gebiet des Vorstaus an der Talsperre Bautzen darstellen 

Wer sind Wir?
Franz Bundschuh, Leon Nowotny, Martin Bär, Jakob Anders, Thoralf Colin Jung
Frau Ernst, Frau Straube, Frau Haupt (Lehrer unserer Schule als Fachbegleiter)
Unsere Projektgruppe setzt sich aus 5 Schülern der Klassen 8a/8b zusammen, die das Ganztagsangebot der Schule nutzen, um durch eine ganz neue Herangehensweise Kenntnisse aus dem Informatik-, Biologie- und Geografieunterricht zu erweitern. Außerdem wollen wir im kommenden Schuljahr eine zweisprachige Präsentation entwickeln, die dann allen Interessenten im Netz zugänglich ist.

 

 

Martin bei der Texteingabe zur Gestaltung der Internetseite.

Unterstützt wird er dabei von Frau Ernst.

 

Technik und Natur- ein ungleiches Paar?
Technik und Natur sind für einen Schüler der Klasse 8 völlig verschiedene Welten. Naturbeobachtungen mit Hilfe des computergestützten Einsatzes von Satelliten- und Luftbildern – das klingt vielversprechend!
Deshalb besuchten Leon und Thoralf Colin die Fortbildungsveranstaltung, um dann als Multiplikatoren innerhalb der Projektgruppe alle Teilnehmer fit zu machen.

 

 

Leon gemeinsam mit Frau Straube

zur Fortbildungsveranstaltung im August 2009.

 

Aller Anfang ist schwer
Die Auswahl des Projektgebietes gestaltete sich anfangs schwierig. Da unsere Arbeit ausschließlich am Nachmittag stattfinden kann, musste sich unser Gebiet in Schulortnähe befinden. Martin und Leon wohnen im Stadtteil Gesundbrunnen unweit der Schule und wussten, dass es am Vorstau des Stausees eine verwilderte Kirschplantage gibt. Wann und wer sie gepflanzt hat, wissen wir derzeit noch nicht. Man kann heute jedoch unschwer erkennen, dass der Mensch diese Fläche der Natur überlassen hat.

 

 

Hier ist unsere Wegstrecke (4,5 km) mit Beginn und Ende an der Schule dargestellt.

 

Kartieren will gelernt sein

 

Zunächst mussten wir uns das Gebiet natürlich aus der Nähe anschauen.

Kaum zu glauben, dass das mal eine Wiese mit ertragreichen Kirschbäumen war!

 

 

 

 

 

 

Die anderen Baumarten und Sträucher ließen sich mit entsprechender

Bestimmungsliteratur leicht bestimmen. Bei der Kartierung half uns

Henry Schampatis von der Naturschutzstation in Neschwitz.

Danach ging es endlich an den Computer.

 

Kaum begonnen und schon Besuch
Von unserem Projekt hatte auch Frau M.Michalk/ MdB erfahren. Sie interessierte sich für unser Freizeitangebot an der Schule und so trafen wir uns mit ihr am 24. September 2009 im Freien. Wir zeigten ihr an den Niederguriger Teiche das Gebiet rund um den „Großen Eichteich“.

Bei der Luftbildanalyse mit dem Programm Pixel-GIS fiel auf, dass der Baumbestand zum größten Teil nur aus einer Baumart bestand. Konnte das sein?
Die Schlussfolgerung der Schüler aus den gewonnenen Erkenntnissen der Luftbildanalyse und Überprüfung in der Natur war, dass die großen Eichenbaumbestände ein fast geschlossenes Kronendach bilden. Im Luftbild wird nur dieses dargestellt.

 

Frau Michalk bedankt sich bei unserer Projektgruppe für die interessante Vorstellung des Projektes.